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e Lehr mit Kick |
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für Jugendliche
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für Lehrbetriebe
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"e Lehr mit Kick" bietet
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Ablauf der Kurse:Die Kick-Kurse finden grundsätzlich in der Freizeit der Lernenden statt.
Mit Hilfe eines Lernjournales planen die Lernenden den Ablauf des Kick-Kurses:
Am Schluss des Kurstages wird im Lernjournal wieder festgehalten, was heute erreicht wurde und wo nächstes Mal weiter gearbeitet werden muss. |
Dauer der Kurse1 . Lehrjahr drei Lektionen 2.-3./4. Lehrjahr Dauer zwei Lektionen |
Kostenfür Lehrbetriebe aus dem Kanton Baselland entstehen keine zusätzlichen Kosten. |
Einstieg/AnmeldungDer künftige Lehrbetrieb bespricht vor der Unterzeichnung
des Lehrvertrages mit dem Lernenden, ob eine Teilnahme am
Kick-Programm Sinn macht ( auch in Absprache mit weiteren
Personen: Eltern, Lehrkräften, dem zuständigen
Ausbildungsberater etc.). |
Kick und Attestlehren (2jährige Berufslehren)„e Lehr mit Kick“ steht Lernenden offen, welche eine 3- oder 4jährige Berufslehre mit EFZ-Abschluss absolvieren möchten und denen die erfolgreiche Absolvierung dieser Ausbildung (auch dank der Unterstützung durch „e Lehr mit Kick“) zugetraut werden kann. Dort wo die schulischen Lücken zu gross sind, ist es sinnvoller, Jugendliche die zweijährige Attestlehre absolvieren zu lassen. Diese Lernenden erhalten zusätzliche Unterstützung an den Berufsfachschulen (fiB=fachkundige individuelle Begleitung). Darum ist ein Kick-Besuch ab Lehrbeginn für Lernende in einer Attestausbildung nicht möglich. |
Kick-Teilnahme, falls Lehrbetrieb nicht im Kanton Baselland liegtDie Teilnahme am Kick-Programm ist eigentlich nur
möglich, wenn der Lehrbetrieb im Kanton Baselland liegt. Anmeldung während der Lehre?Ein Einstieg ins Kick-Programm während der Lehre ist nur in Ausnahmefällen und wenn die bestehenden Unterstützungsangebote der Berufsfachschulen ausgeschöpft wurden möglich. Nehmen Sie in einem solchen Fall Kontakt mit der Kick-Leitung auf. |
Selbstverantwortung:Die "Kick"-Kurse werden am Samstagmorgen und Montagnachmittag, bzw. -abend durchgeführt. Das heisst, dass die Jugendlichen ihre Freizeit "opfern"; müssen, um sich schulisch weiterbilden zu können. Die Lernenden bestimmen die Lerninhalte zu einem grossen Teil selber. "Kick" lebt davon, dass die Jugendlichen selber Verantwortung für ihre Lernfortschritte übernehmen. Grundlage dafür ist eine hohe Eigenmotivation und der Wille, "es packen zu wollen". |
Zusammenarbeit mit Berufsfachschulen und Lehrbetrieben:Ein wichtiger Bestandteil bildet die enge Zusammenarbeit mit Berufsschullehrern und Lehrmeistern. Die Schulleistungen, sowie die anderen wesentlichen Faktoren (Selbst-, Sozialkompetenzen, Motivation) der Lernenden werden regelmässig angeschaut, um daraus das weitere Vorgehen abzuleiten. |
Geschichte:Die Idee zum Projekt "e Lehr mit Kick" entstand 1998 im Rahmen des Impulsprogrammes "Chance" des Kantons Basel-Landschaft. Mit einem individuell abgestimmten Stütz- und Förderangebot sollen die Chancen von schulisch eher schwachen Jugendlichen, einen Berufsabschluss zu erreichen, stark verbessert werden. Die ersten Kurse konnten mit Beginn des Schuljahres 1999/2000 mit 18 motivierten jungen Menschen gestartet werden. In der Zwischenzeit hat sich Kick weiter entwickelt. Im Jahr 2009 konnten wir unser 10-jähriges Jubiläum feiern. Im aktuellen Schuljahr 2011/2012 werden rund 85 Jugendliche von 6 Lehrpersonen betreut. |
wer lieber hört, statt liest ...
(Audiobeitrag, entstanden für die Berufsschau 2009 in Pratteln
Kick-Teilnahme, falls Lehrbetrieb nicht im Kanton BL liegt
andere Unterstützungsangebote in den Kantonen BL/BS